Heute wollen wir die erste Wanderung machen, für die wir ein gutes Stück fahren müssen. Wie wir es schon von den meisten anderen Inseln kennen, sind die theoretischen Entfernungen auf der Landkarte eher gering, in der Praxis kurvt man dann aber Stunden für wenige Kilometer über kleine Paßstraßen. Nach fast einer Stunde sind wir am See, der den Startpunkt für die Besteigung des Tauro markiert.
Hier blüht bereits die Macchie und die Luft ist vom Summen der Bienen erfüllt.
Anfangs ist der Weg noch ganz gut begehbar…
…aber mit zunehmender Höhe wird es schwieriger und die Steine kommen leicht ins Rollen.
Kurz vor dem Gipfel können wir trotz der aufziehenden Bewökung noch einen Blick auf unser geparktes Auto werfen, zu dem sich inzwischen weitere hinzugesellt haben…
…dann sind wir oben.
Nach dem beschwerlichen Abstieg fahren wir vorbei an Kupferoxyd-grünen Felsen…
…bis hinunter an den Strand von Tasarte, wo es ein tolles Fischrestaurant gibt und wo wir uns beim Meeresrauschen von der Wanderung erholen.
Heute erstmal lange geschlafen, um die Strapazen des gestrigen Tages zu neutralisieren. Es steht der erste Großeinkauf an, denn bisher haben wir nur einen kleinen Laden gefunden, der nicht allzu viel hatte. Sicher gibt es in Puerto Rico noch mehr, aber wir entschließen uns trotzdem, wenigstens einmal nach Maspalomas zu fahren, um außer einer größeren Einkaufsmöglickeit auch die dortige Dünenlandschaft zu sehen, die durch den angewehten Saharasand entstanden ist.
Dank unserem mitgebrachten Navi ist der Strand nicht schwer zu finden und bald können wir uns einen ersten Überblick verschaffen.
Wir machen einen Spaziergang quer durch die Dünen und stellen fest, daß das Fortkommen im tiefen Sand ziemlich anstrengend sein kann…
Einen größeren Supermarkt finden wir hier zwar nicht, dafür aber auf dem Heimweg in Puerto Rico, wo wir dann den obligatorischen ersten Großeinkauf machen. Danach den Sand im Pool abspülen…
…und die Haare im Sonnenuntergang auf dem Balkon trocknen.
Einmal mehr eine Reise mit Hindernissen, die unsere Lust auf Flugreisen weiter bedämpft. Der Umwelt wird es sicher gut tun, wenn weniger Kerosin in der Atmosphäre verbrannt wird, bleibt abzuwarten, ob sich unser Verzichtsvorsatz im nächsten kalten Winter durchhalten läßt. Wenn auch diesmal nicht von Condor verschuldet, erreichte uns auch diesmal wieder 2 Tage vor Abflug die Nachricht, daß der Flug nicht von Düsseldorf würde starten können, da die Gewerkschaft Verdi dort zum Streik aufgerufen hat. Zwar bleibt die Startzeit bei 07:45 aber der Flughafen heißt jetzt Frankfurt. Wie sinnvoll, daß wir – wie üblich – rechtzeitig in Düsseldorf Park, Sleep&Fly im Maritim gebucht haben… Mit dem eigenen Auto nach Frankfurt zu fahren und dort zu parken ist auch nicht unbedingt ratsam, denn der Rückflug wird vermutlich planmäßig in Düsseldorf landen… wo man dann mit Gepäck – aber ohne Auto steht. Andererseits ist es auch noch nicht sicher, wo in 14 Tagen gestreikt werden wird und wo insofern der Rückflug landet, also alles offen. Bleibt nur ein PKW Zubringer, den wir aber aus Sicherheitsgründen schon am Vorabend besteigen, man weiß ja heutzutage nie, wer alles morgens auf der Autobahn klebt, wenn man in den Urlaub fliegen möchte. Also Ankunft gegen 20:00 Uhr in Frankfurt, Late Night Check-In und dann… rund 10 Stunden die Zeit im Flughafen totschlagen. Nach etlichen vergeblichen Versuchen, auf diversen Stuhlreihen ein wenig schlafen zu können, ging dann der Flieger doch noch relativ pünktlich ab und etwa gegen Mittag Ortszeit landeten wir in GC. Wie üblich teilten wir uns auf, einer geht das Gepäck vom Band holen, der andere stellt sich derweil in die Schlange vor der Autovermietung…
Nur noch zwei Leute vor mir… schon mal die Reservierung und die Führerscheine rausholen… Die sind doch mit dem Perso im Portemonnaie… aber das ist… weg!! Nach erster Panik Rücksprache beim Groundservice, die im gelandeten Flieger suchen lassen… ohne Erfolg! Man gibt mir zwar schon mal die Adressen von Polizei, Botschaft und Fundbüro, wie ich allerdings ohne Führerschein an einen Mietwagen kommen soll, weiß man auch nicht. Lange Rede kurzer Sinn: bei der gefühlt hundertsten Suche im Bord-Rucksack findet sich das schwarze Portemonnaie unter der ebenfalls schwarzen Tasche des Auto-Navis und die ganze Panik löst sich in Wohlgefallen auf.
Gegen 14:00h sind wir am Appartement und finden im Eingangsbereich der Wohnanlage auch den mit einem Zahlencode gesicherten Schlüsseltresor, der allerdings leider leer ist. Zum Glück hatte ich zu Hause noch nach einer Handynummer des Vermieters gefragt, so konnte ich anrufen und es stellte sich heraus, daß er mir die falsche Tresorbox genannt hatte. Nach einigem Hin und Her passte es dann und wir konnten endlich ankommen.
Dieses Puerto Rico ist mit Abstand eine der häßlichsten Betonsünden, die der spanische Tourismus hervorgebracht hat, aber jetzt sind wir mal hier und beabsichtigen nicht, allzu viel Zeit „zu Hause“ zu verbringen. Ein Spaziergang zum Strand, der mit Dutzenden von Lokalen gesäumt ist, deren Schlepper die Touristen mehr oder weniger aggressiv an ihre Tische quatschen wollen… Wir sind zu kaputt von diesem Streßtag um uns lange zu wehren und lassen uns zu einem gegrillten Fisch überreden, der uns mit je einem Getränk dann 60€ kostet. Der Sonnenuntergang mit dem Blick auf den Teide vom benachbarten Teneriffa ist das erste Highlight des Tages, dann geht es früh ins Bett, jetzt heißt es erstmal: ausschlafen!
13.03.2022 Zum einen steckt uns die gestrige Odyssee im Ginsterdschungel noch in den Knochen und zum anderen hat sich das Wetter etwas eingetrübt, weshalb wir in den Norden fahren, wo es noch etwas besser sein soll. Auf dem Weg nach Porto Moniz halten wir in Ribeira da Janeila, wo interessante Felsnadeln vor der Küste liegen.
Wir schaffen es noch, in Porto Moniz zu essen, bevor sich das Wetter auch hier eintrübt und wir nach Hause fahren. Abends frischt der Wind auf und es beginnt zu regnen…
14.03.2022
In der Nacht wird der Wind dann zum Sturm, der stundenlang an den fragilen Schiebefenstern rüttelt, wobei sich die Terrassentüren so weit durchbiegen, daß wir schon mal alles in Sicherheit bringen, was bei einem Durchbruch in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Überraschenderweise halten die Schiebetüren aber, jedoch wird es im Haus so kalt, daß ohne Heizung nichts mehr geht.
15.03.2022 Am Folgetag schaffen wir es gerade, in einem kleinen Zeitfenster trocken zum Supermarkt zu kommen, bevor es wieder losgeht. Erst gegen Abend wird es langsam ruhiger und am
16.03.2022 …wird es dann auch mit der Sonne wieder besser. Es ist unser letzter Tag und wir fahren noch einmal nach Ponta do Sol um uns etwas die Füße zu vertreten.
Mittags dann noch einmal runter nach Arco da Calheta, wo wir noch ein letztes Mal essen gehen wollen. Unser Parkplatz liegt an einem Blumenbeet, wo sich mehrere Monarch-Falter bedienen.
Unterhalb auf dem Weg liegt die alte Zuckerfabrik von Calheta…
…wo das noch überall auf der Insel anzutreffende Zuckerrohr verarbeitet wird, hauptsächlich zu Rum.
Zwischen den Stahlwalzen werden die Rohre zerquetscht, das ausgepresste Stroh wird über die Transportrutsche direkt in einen LKW entsorgt, der gewonnene Saft tropft links in den silbernen Behälter und landet über ein Rohr in den Tanks.
Ein letzter Spaziergang durch die Marina…
…und dann einen letzten Espada!
Eine schöne Insel, auf der wir schöne Wanderungen gemacht haben! Insgesamt für unseren Geschmack aber viel zu touristisch und kaum noch mit diesem Fischerdorf-Charme, den z.B. La Palma noch an manchen Stellen hat. Wir bereuen zwar nicht, hergefahren zu sein, aber erstens ist es um diese Jahreszeit hier im Vergleich zu den Kanaren doch noch um die entscheidenden paar Grad zu kalt und zum anderen eben viel zu dicht besiedelt und touristisch erschlossen.
Heute vormittag sieht es in den Bergen oberhalb von Calheta noch ziemlich neblig aus und wir sind noch nicht entschlossen, wo wir heute spazieren gehen. Auf dem steilen Weg nach Paul da Serra geht es stellenweise durch dichten Nebel…
…als wir aber unterhalb eines ebenfalls Pico Ruivo (roter Berg) benannten Berges parken, hat sich der Nebel spontan aufgelöst und die Sonne kommt raus.
Die rote Erde, die dem Berg wohl seinen Namen gegeben hat, ist aber derzeit nicht zu sehen, stattdessen leuchtet er durch den überall blühenden Stechginster gelb.
Bereits auf dem Weg nach oben gibt es erste Ausblicke auf die gegenüber liegenden Berge.
Oben gibt es dann außer dem Gipfelpfosten einen Antennenmast mit beweglichen Kameras zur Waldbrandbeobachtung und mehrere mit Geländer gesicherte Aussichtspunkte.
Der schon etwas schwer zu findende Wegweiser für den Rückweg läßt noch nicht erahnen, wie beschwerlich der Abstieg werden wird.
Der Weg versandet nämlich immer mehr und irgendwann ist gar kein Weg mehr vorhanden und man steht mitten im Dickicht, wo praktisch alle Pflanzen mit mehr oder weniger langen Dornen bewehrt sind…
Versucht man umzukehren, läßt sich kaum noch ausmachen, zwischen welchen Büschen man denn bis zum momentanen Standort gekommen war… sieht alles gleich aus. Ein Glück, daß man mit dem GPS-Gerät noch eine ungefähre Marschrichtung ausmachen kann…
…trotzdem ist es ein Spießrutenlauf, der trotz langer Kleidung blutige Beine verursacht.
Irgendwann ist es dann aber doch geschafft und wir retten uns in einen kleinen Wald, der einen Picknickplatz beherbergt und zwar nicht genau auf unserer ursprünglich geplanten Route liegt, von wo aus wir dann aber auf befestigtem Weg mittels GPS wieder zum Auto zurückfinden.
Um zum höchsten Berg Madeiras zu kommen, müssen wir praktisch um die ganze Insel fahren. Den Hinweg nehmen wir über die alten Landstraßen des Landesinneren und nach fast einer Stunde sind wir an dem Parkplatz, von dem aus sich der Gipfel des Pico Ruivo besteigen läßt. Wie bei allen bekannteren Zielen auf Madeira sind wir auch hier nicht die ersten.
Vom Parkplatz führt zunächst ein ausgebauter Weg in Richtung Gipfel…
…auf dem man entlang an verschiedenen Schutzhütten den ersten Berg umrunden muß…
…bis man bereits von weitem den Pico Ruivo sieht…
…auf dessen Gipfelplattform bereits einiges los ist.
Bald sind wir schon über der Wolkengrenze.
Nachdem wir die etwa auf halbem Weg befindliche Rasthütte passiert haben, kann man gut den Weg erkennen, den wir gekommen sind.
Hier oben scheint es besonders viele Einfarbsegler zu geben, die etwas kleineren Verwandten unserer Mauersegler.
Dann sind wir oben, das Wetter und die Aussicht sind grandios.
Auf dem Rückweg sind wir zunächst immer noch über den Wolken…
…als wir uns dann aber dem Parkplatz nähern, liegt dieser bereits komplett im Nebel.
Um zur Levada do Rei zu gelangen, die oft auch als die schönste Levada-Wanderung Madeiras bezeichnet wird, müssen wir quer über die Insel in Richtung Santana fahren. Da keine Straßennamen am Zielort bekannt sind, ist das Auto-Navi wenig hilfreich und wir haben ziemliche Probleme, den im Wanderbuch beschriebenen Startpunkt zu finden. Dafür finden wir einen Aussichtspunkt, von dem man auf Arco de Sao Jorge herunterschauen kann.
Mit Hilfe des Wander-Navis finden wir dann doch noch den Parkplatz am Startpunkt und steigen zur Levada do Rei auf.
Oben angekommen taucht man unmittelbar in den üppigen Wald entlang der Levada ein…
…wo die Riesenfarne bereits austreiben.
Nach einer Biegung geht es durch einen kurzen Tunnel…
…nach welchem man einen Wasserfall von beeindruckender Höhe passiert.
Durch die hohe Luftfeuchtigkeit sind die Felswände komplett bewachsen, angefangen von Flechten und Moosen…
…bis hin zu üppigen Farnen.
Ein Sturzbach landet genau auf dem Weg, da hilft alles nichts, die Dusche ist unausweichlich.
Dann ist der Endpunkt erreicht, wo es eine Frühstückspause gibt.
Das letzte Wegstück muß auch auf dem Rückweg begangen werden, weshalb es die Dusche auch noch ein zweites Mal gibt.
Dann geht’s nochmal durch den kleinen Tunnel… aua, der war ziemlich niedrig!
Nach fast 12km sind wir wieder am Auto. Wenn vielleicht auch nicht eindeutig die schönste Levada, so ist der Weg doch sehr beeindruckend und weniger frequentiert als die 25 Quellen.
Zwischen Ponta do Sol und Tabua geht eine alte Landstrasse zum Dörfchen Lombada, an dessen Kirche die Levada do Morinho losgeht. Obwohl – vielleicht wegen der Hinweise auf Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Wanderwilliger – nicht so stark frequentiert, stehen schon so viele Autos an der Kirche, daß die Parkplätze schon knapp werden.
Unmittelbar hinter der Kirche ist man auch schon auf dem Pfad neben dem Wasserkanal in der Natur…
…und man bewegt sich unter beeindruckenden Felsüberhängen…
…die gelegentlich auch recht naß sein können.
Hier gibt es viele seltene oder gar endemische Pflanzen, so wächst auch der Drachenwurz hier wild, den man bei uns nur aus dem Blumengeschäft unter dem Namen Calla kennt.
Nach etwa 4km gibt es eine lange Treppe, auf der man von der unteren Levada do Mohinho zur darüber liegenden Levada Nova aufsteigen kann auf der man dann in entgegengesetzter Richtung wieder zum Ausgangspunkt zurückgehen kann.
Dieser Kanal verläuft zum großen Teil an einer Steilwand und nicht überall gibt es ein Drahtseilgeländer.
Dort wo der Kanal in den Berg getrieben wurde, geht es auch schonmal hinter einem Wasserfall vorbei…
…zu niedrig für aufrechten Gang.
Dann ist wieder die Taschenlampe gefragt, denn es geht in einen Tunnel.
Diese Wanderwege sind recht häufig gesperrt, nicht zuletzt wegen des Steinschlags, der hier nicht selten das fragile Geländer durchbricht, gelegentlich trifft es wohl auch Wanderer, wie kleine Kreuze befürchten lassen.
Kurz vor dem Dorf kann man rückblickend beide Levadas sehen…
…und nach drei Stunden nähern wir uns wieder dem Ausgangspunkt an der Kirche.
Heute ist Erholungstag und wir fahren lediglich etwas weiter westlich nach Achada da Cruz, wo es eine der steilsten Seilbahnen Europas geben soll.
Die Bergstation erinnert zwar mehr an einen Schacht im Kohlebergbau…
…aber der Blick hinunter ist schon beeindruckend.
In rund 600m Tiefe liegt die weitestgehend verlassene Siedlung und die Kabinenbahn scheint inzwischen tatsächlich überwiegend von den Touristen genutzt zu werden, denn da unten gibt es im Grunde… nichts!
Die Fahrt in der kleinen Kabine vermittelt dann auch mehr das Gefühl, in einem Fahrstuhl mit Fenstern zu sitzen…
…und nachdem wir uns davon überzeugt haben, daß es da unten außer ein paar mehr oder weniger intakten Wochenendhäusern zwischen einer verwilderten Zuckerrohrplantage wirklich nichts gibt, fahren wir auch bald wieder hoch.
Auf der Rückfahrt kann man „unser Haus“ an der gegenüberliegenden Klippe des Barrancos sehen.
Es hat einen kleinen Pool, ist recht geräumig und hat unter anderem im Obergeschoß zwei Balkone…
…die wir hin und wieder für das Abendessen oder die ‚Sunset Celebrations‘ nutzen.
Das Wetter ist immernoch gut und so brechen wir nach dem Frühstück auf, um zu den 25 Quellen zu wandern, einem der beliebtesten Wanderziele auf Madeira. Der motormäßig ziemlich unterernährte VW Polo, den wir gemietet haben, ächzt die größten Steigungen tatsächlich nur im 1. Gang hoch, eine Tatsache, die mir bei der Fahrzeugübernahme zwar angekündigt worden war, die ich aber für eines der üblichen Verkaufsargumente des Verleihers gehalten hatte, die einem ja grundsätzlich etwas größeres und teureres andrehen wollen. Als wir auf der Höhe ankommen, sind schon etwa 10-20 Fahrzeuge da, die aber auf dem recht großen Parkplatz kaum auffallen. Im Tal sind noch Wolken zu sehen und im Schatten ist es auch noch ziemlich frisch.
Der Anweg zum eigentlichen Trail, den man von der anderen Seite sehen kann, ist recht lang…
…und hat viiiele Stufen.
Es geht entlang der uns bereits bekannten Levadas, die hier so viel Wasserzulauf haben, daß auch die Wände komplett bewachsen sind…
…und manche der Kanäle auch überlaufen.
Über die Wege wächst die Baumheide…
…und in einigen Bereichen ist der Platz neben dem Kanal so knapp, daß es bei Gegenverkehr problematisch werden kann.
Überall gibt es seitliche Zuflüsse…
…und bald ist auch das erste Ziel, der Risco-Wasserfall zu sehen.
Langsam nimmt der Verkehr auf dem Trail zu, was hier aber offenbar so üblich ist, denn sogar die Buchfinken sind außergewöhnlich zutraulich.
Am Zielpunkt gibt es noch einen weiteren Wasserfall…
…und nach einer kurzen Rast machen wir uns wieder auf den Rückweg. Wieder am Auto angekommen, haben wir über 12km auf dem Zähler und der Parkplatz sowie beide benachbarten Überlauf-Parkplätze haben sich gefüllt und man möchte sich nicht vorstellen, was hier in der Hauptsaison los ist.