Um zum höchsten Berg Madeiras zu kommen, müssen wir praktisch um die ganze Insel fahren. Den Hinweg nehmen wir über die alten Landstraßen des Landesinneren und nach fast einer Stunde sind wir an dem Parkplatz, von dem aus sich der Gipfel des Pico Ruivo besteigen läßt. Wie bei allen bekannteren Zielen auf Madeira sind wir auch hier nicht die ersten.

Vom Parkplatz führt zunächst ein ausgebauter Weg in Richtung Gipfel…

…auf dem man entlang an verschiedenen Schutzhütten den ersten Berg umrunden muß…

…bis man bereits von weitem den Pico Ruivo sieht…

…auf dessen Gipfelplattform bereits einiges los ist.

Bald sind wir schon über der Wolkengrenze.

Nachdem wir die etwa auf halbem Weg befindliche Rasthütte passiert haben, kann man gut den Weg erkennen, den wir gekommen sind.

Hier oben scheint es besonders viele Einfarbsegler zu geben, die etwas kleineren Verwandten unserer Mauersegler.

Dann sind wir oben, das Wetter und die Aussicht sind grandios.


Auf dem Rückweg sind wir zunächst immer noch über den Wolken…

…als wir uns dann aber dem Parkplatz nähern, liegt dieser bereits komplett im Nebel.

Die Gipfelbesteigung, bestimmt mega anstrengend, hat sich mehr als gelohnt.
Toller Blick über den Wolken.
dd