Heute ist Erholungstag und wir beschließen, uns den oft gerühmten äußersten Norden der Insel anzuschauen. Der Weg zum Cap de Formentor geht von Sóller zunächst vorbei am Cuber Stausee…

…und dann hinauf nach Pollenca, wo es am Hafen ein zweites Frühstück mit gleich zwei interessanten Eigenschaften gibt: einem Kaffee mit Apfel-Deko und einer Funk-Klingel für den Kellner…


Am Mirador de sa Creueta hat man einen traumhaften Blick auf Meer und die vorgelagerte kleine Insel Colomer…


…von unten sieht man den Turm Atalya d’Albercuix aus dem 16. Jahrhundert, der ebenso wie der Turm bei Banyalbufar, in dessen Nähe wir letztes Jahr gewohnt hatten, Teil eines militärischen Warnsystems war…
…da müssen wir natürlich auch rauf, auch wenn die einspurige Straße dorthin äußerst abenteuerlich ist!


Als letzte Station fahren wir noch zum Leuchtturm Cap Formentor, dem nördlichsten Punkt Mallorcas, wobei der Leuchtturm allerdings deutlich unspektakulärer ist als der Blick von dort.
