Bei weitem den intensivsten Eindruck, weil – zumindest auf der Westseite in jeder freien Ecke vorhanden – hinterlassen die palmerischen Bananen…

…aber es gibt auch jede Menge Blühpflanzen, bei denen nicht nur die Üppigkeit, sondern auch die Tatsache, daß sie ohne jede Pflege praktisch ‘im Dreck’ wachsen, beeindruckt:
z. B. Euphorbia (Weihnachtsstern)…

…Feuerranke oder auch Feuerbegonie genannt…

…kanarischer Ginster…

…Bougainvillea…

…riesige Agaven…

…der bei uns in kleinen Blumentöpfen niemals blühende Geldbaum…

…oder die unglaublichen Lorbeerbäume, die wir schon mehrmals bis auf die riesigen Stämme zurückgeschnitten vorfanden und die im nächsten Jahr umso stärker belaubt waren.

Auch zahlreiche Vögel, die es nur hier auf den Kanaren gibt, sind uns gelegentlich begegnet, so z.B. auf unserer Bejenado-Tour der Kanarenpieper…

oder Kolkraben, die ich schon ausgestorben glaubte.

Der Kanarengirlitz, von dem der bekannte Kanarienvogel abstammt, ist uns zwar auch schon mehrmals (besonders akustisch) aufgefallen, scheint aber irgendwie etwas kamerascheu zu sein.