Heute ist Erholungstag und wir fahren lediglich etwas weiter westlich nach Achada da Cruz, wo es eine der steilsten Seilbahnen Europas geben soll.

Die Bergstation erinnert zwar mehr an einen Schacht im Kohlebergbau…

…aber der Blick hinunter ist schon beeindruckend.

In rund 600m Tiefe liegt die weitestgehend verlassene Siedlung und die Kabinenbahn scheint inzwischen tatsächlich überwiegend von den Touristen genutzt zu werden, denn da unten gibt es im Grunde… nichts!

Die Fahrt in der kleinen Kabine vermittelt dann auch mehr das Gefühl, in einem Fahrstuhl mit Fenstern zu sitzen…

…und nachdem wir uns davon überzeugt haben, daß es da unten außer ein paar mehr oder weniger intakten Wochenendhäusern zwischen einer verwilderten Zuckerrohrplantage wirklich nichts gibt, fahren wir auch bald wieder hoch.


Auf der Rückfahrt kann man „unser Haus“ an der gegenüberliegenden Klippe des Barrancos sehen.

Es hat einen kleinen Pool, ist recht geräumig und hat unter anderem im Obergeschoß zwei Balkone…


…die wir hin und wieder für das Abendessen oder die ‚Sunset Celebrations‘ nutzen.

sieht wirklich sehr sauber und neu aus das Haus mit dieser einfach tollen Aussicht.
dd