Gran Canaria 2023 – einmal rundrum…

Heute wollen wir die Insel einmal komplett umfahren, zumindest so weit das geht, denn Teile des Westens stehen unter Naturschutz und sind nicht befahrbar, Wir starten recht früh auf der Autobahn Richtung Osten, und wollen die gesamte vorhandene Autobahnstrecke bis zum Ende im Norden fahren (rote Strecke). Es geht vorbei an Maspalomas und weiter Richtung Las Palmas. Dieser Teil der Insel ist allerdings ziemlich häßlich und hauptsächlich von Industrie geprägt. Vor der Hauptstadt biegen wir ab, um nicht in das Verkehrsgewühle zu kommen und fahren ein Stück an der Nordküste entlang bis zum derzeitigen Autobahnende bei Agaete.

Puerto de Agaete hat einen kleinen Fährhafen mit langer begehbarer Kaimauer und einen schönen Blick auf die Berge, die den Beginn des Tamadaba Naturparks markieren. Hier trinken wir einen Kaffee und machen uns dann auf den zweiten Teil der Inselumrundung (blau), der zwar landschaftlich schöner, fahrtechnisch aber deutlich anstrengender ist.

Auf schmalen Landstraßen geht es durchs Gebirge…

…oft vor spektakulärer Kulisse.

Bei Acusa Verde gibt es restaurierte Häuser, die direkt in Felshöhlen gebaut sind und in der ursprünglichen Form schon von den Ureinwohnern genutzt wurden.

Über Artenara, das höchst gelegene Dorf der Insel, erreichen wir schließlich Tejeda, das dagegen als das schönste Dorf der Insel gilt, wo wir zu Mittag essen.

Der Rückweg führt weiter durch das Vorgebirge, wo in dieser Höhe noch die Mandelbäume blühen…

…immer begleitet vom Panorama des Teide am Horizont.

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