Das Wetter verspricht sonnig zu werden und wir fahren ganz in den Osten der Insel, um dort eine Wanderung zu machen, die sich sehr von der gestrigen Route entlang dem Wasserkanal unterscheidet. Dort wo die Autobahn-ähnliche Ost-West- Verbindungsstraße endet, kann man den Wagen abstellen und sich zu Fuß zum Inselende aufmachen.

Der gut besuchte Weg beginnt ganz moderat…

…und schon bald ist der Parkplatz kaum noch zu sehen.

Der für die Entstehung der Insel verantwortliche Vulkanismus hat interessante Formen vor der Küste geschaffen…


…und langsam wird der Weg beschwerlicher.

Nur mit Mühe kann man die nachkommenden Wanderer noch erkennen…


Bald kann man in der Ferne die Hütte Cais do Sardinha erkennen, die einen Imbiss-Kiosk enthält und den Endpunkt der Wanderung markiert.

Als wir dort sind, machen wir eine kurze Rast und treten dann den Rückweg an, denn langsam werden die Beine schwer und es sind noch viele Stufen zu bewältigen.

Von weitem ist die Prozession der Rückwanderer auf dem Berggrat zu sehen und nach etwas mehr als 2 Stunden sind wir wieder am Auto.


nicht ganz leicht die Wanderung und so nah am Felsenrand, aber bestimmt mit toller Weitsicht von oben.
dd