Da für alle interressanten Wanderziele heute schlechtes Wetter angesagt ist und wir ohnehin unseren Erholungstag haben, fahren wir nur bis Puerto Tazacorte, dem Zentrum des Bananendreiecks mit dem geringsten Niederschlag der Insel.
Schon von weitem kann man die mächtige Betonkonstruktion erkennen, durch die man die Badebucht vor allzu großer Brandung schützen will

Vor rund 20 Jahren war diese Mole nur etwa halb so lang und die Fischrestaurants im nachstehenden Bild waren noch Bretterbuden direkt am steinigen Strand. Nachdem sie dann mehrere Jahre hintereinander durch das Meer zerstört worden waren, machte man richtige Steinbauten daraus und verlegte sie nach hinten ins Dorf

Es ist zwar eigentlich nicht erlaubt, die Hafenmauer zu begehen, aber durch die beiden ältesten und etwas baufälligen Bögen kann man sie über den steinigen Strand erklettern

…und bis zum Ende laufen

Wie es aussieht, war es rein wettertechnisch eine gute Idee hierher zu fahren

Auf den von jeder Welle überspülten Betonquadern, die man zusätzlich als Wellenbrecher hinter der Hafenmauer gestapelt hat, tummeln sich jede Menge Krabben


Von hier aus hat man den besten Blick auf Puerto Tazacorte, das sich in den letzten 20 Jahren sehr verändert hat.

Bevor der Ansturm auf die Touristenkneipen losgeht, fahren wir nach Hause und hoffen auf besseres Wetter… morgen!